Wenn die Tinte in der Druckerpatrone zu Neige geht, stehen viele Nutzer vor der Frage, wie denn nun eigentlich der Patronenwechsel durchgeführt wird. Technisch ist der Patronenwechsel nicht schwer zu vollziehen. Bei den meisten Druckern bringt sich allein schon durch Öffnen der Abdeckung der Patronenwagen in Stellung und die alte Patrone kann leicht entnommen, und die neue - oft durch einklicken - befestigt werden.
Die alten Druckerpatronen können dann im Hausmüll entsorgt werden, allerdings bieten einige Hersteller einen kostenlosen Rücknahmeservice an. Beim Kauf einer neuen Druckerpatrone befindet sich meist ein Umschlag für die alte Patrone, der gratis an den Hersteller geschickt werden kann. Dieser kann dann unter Umständen die Patronen recyceln, wodurch die Umwelt weniger belastet wird.
Wenn der Patronewechsel nicht so einfach geht, oder man sich nicht sicher ist und nichts kaputt machen will, kann ein Blick ins Benutzerhandbuch helfen. Ist dieses nicht verfügbar, stellt die Treibersoftware des Druckers oft auch eine Hilfestellung bereit.
Diese Treibersoftware zeigt bei manchen Modellen mittlerweile auch schon an, wie es mit dem Füllstand der Druckerpatronen aussieht, das heißt man kann ständig die Füllung der Druckerpatronen überprüfen. Dadurch kann man auch schon frühzeitig für Ersatz sorgen, wenn die Patrone zum Beispiel fast leer ist.
Ältere Modelle verfügen meist nicht über einen solchen Service, aber spätestens wenn die Ausdrucke immer schwächer werden erkennt man schließlich selbst, dass ein Austausch der Druckerpatrone angebracht ist.
Ist die alte Patrone dann ganz leer, erscheinen auf dem Bildschirm bei neueren Modellen normalerweise Anweisungen wie die alte Patrone herauszunehmen und die neue einzufügen ist. Wenn diese Informationen nicht erscheinen, kann man sie auch teilweise manuell aufrufen.